Hurenween Special – The Devil’s Doorway (2018) – Aktuell im Handel auf BluRay erhältlich!

Gläubige Katholiken sollten jetzt besser wegsehen! Studio Hamburg Enterprises präsentiert den irischen Found-Footage-Grusler „The Devil’s Doorway“. Ein Genre, das in den letzten Jahren so stark ausgelutscht wurde, wie die Weißwürste auf der Wiesn. Schafft es diese kleine Produktion, die mit gerade einmal einer halben Million an Budget realisiert wurde, etwas frischen Wind in die angestaubten Handkamera-Filme zu bringen? Ein Tipp für das Kürbisfest? Wir werden sehen…

Originaltitel: The Devil’s Doorway

Regie: Aislinn Clarke

Darsteller: Lalor Roddy, Ciaran Flynn, Helena Bereen, Lauren Coe

Bildmaterial (c) Studio Hamburg Enterprises

Artikel von Victor Grytzka

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Hurenween Special – Dracula jagt Mini-Mädchen (1972) – Ab sofort auf Blu-ray zum Nice Price erhältlich

Aus der Reihe „Beknackte Deutsche Titel“ bringt uns STUDIO HAMBURG ENTERPRISES jetzt auch diesen Nachklapp zur Vampirgruselreihe aus dem Hause HAMMER FILMS mit den Genre-Urgesteinen Christopher Lee und Peter Cushing zum erschwinglichen Preis erneut in die Supermarktregale. Entgegen meiner Vorstellung aus Kindertagen, der Blutsauger würde hier einer Gruppe weiblicher Liliputaner hinterherjagen, wurde die Geschichte in das damals gegenwärtige London verlagert, wo es Dracula, zumindest dem Titel nach, auf Damen mit knapper Beinbekleidung abgesehen hat. Auch schön.

Originaltitel: Dracula A.D. 1972

Regie: Alan Gibson

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Stephanie Beacham, Christopher Neame, Caroline Munroe

Artikel von Christian Jürs

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Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit (2018) – Ab sofort auf DVD, Blu-ray und Digital erhältlich

Vincent van Gogh hatte es zu Lebzeiten als Maler nicht leicht. Quer durch die Bank hatte eigentlich jeder was an seinen Werken auszusetzen. Selbst in der Kneipe dürfen seine Bilder nicht mehr hängen, da das Publikum sie scheußlich findet. Doch von Gogh ist autistisch gefangen in seinem speziellen Blick auf die Natur und der ewigen Suche nach Schönheit und dabei unfähig, einen funktionierend Kontakt zur Umwelt zu halten Seine Bilder drängen nach draußen, lassen ihn an seiner Wahrnehmung zweifeln und führen ihn kurzfristig in die Psychiatrie. In dieser Phase findet van Gogh zu einigen seiner Meisterwerke. Ein Filmtipp, nicht nur für impressionistische Kunstfreunde, frisch erschienen von DCM.

Originaltitel: At Eternity´s Gate

Regie: Julian Schnabel

Darsteller: Willem Dafoe, Rupert Friend, Oscar Isaac, Mads Mikkelsen, Emmanuelle Seigner

Artikel von Kai Kinnert

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Hurenween Special – Wie schmeckt das Blut von Dracula (1970) – Ab sofort auf Blu-ray zum Nice Price erhältlich

Wie schmeckt eigentlich das Blut von Dracula? – Keine Ahnung, vielleicht nach Amarena Kirsch. Woher sollen wir das wissen? Was wir aber wissen ist, dass es nach dem Erfolg des kürzlich bei uns besprochenen Reißers DRAULAS RÜCKKEHR nur eine Frage der Zeit war, bis der untote Blutsauger wieder aus seinem Grab auferstehen sollte. Zwei Jahre sollte es dauern, dann ließ man den TV-Serien erprobten Regisseur Peter Sasdy die erneute Rückkehr des Grafen inszenieren. Wir haben mal ein Gläschen von der Wiederveröffentlichung aus dem Hause STUDIO HAMBURG ENTERPRISES probiert und berichten Euch, ob es ein Lecker-Schmecker war oder ob wir eine Magenverstimmung bekommen haben von der erneuten Auferstehung des Grafen.

Originaltitel: Taste the Blood of Dracula

Alternativtitel: Das Blut von Dracula

Regie: Peter Sasdy

Darsteller: Christopher Lee, Geoffrey Keen, Gwen Watford, Linda Hayden, Ralph Bates

Artikel von Christian Jürs

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Bad Influence – Todfreunde (1990) – Ab sofort in 2 Mediabookvarianten (Blu-ray und DVD) im Handel erhältlich

Von OFDB FILMWORKS erschien kürzlich ein Thriller, der in den Yuppiekreisen vergangener Tage des späten 20. Jahrhunderts spielt, in zwei wunderschönen Mediabookvarianten. Einst war er ein großer Renner in den hiesigen Videotheken, doch heute ist der Film, dessen DVD-Erstauflage längst vergriffen zu Mondpreisen angeboten wird, in Vergessenheit geraten. Wir haben getestet, ob der Streifen von L.A. CONFIDENTIAL Regisseur Curtis Hanson auch heute noch genügend Thrill zu bieten hat und wie die Neuauflage qualitativ abschneidet.

Originaltitel: Bad Influence

Regie: Curtis Hanson

Darsteller: James Spader, Rob Lowe, Lisa Zane, Marcia Cross, Kathleen Wilhoite

Artikel von Christian Jürs

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Die Zombie Chroniken – Day of the Dead (1985) – Ambitioniert und kastriert…

1291total visits.

Die Zombie Chroniken gehen in die dritte Runde, und schließen damit die klassische Zombie-Trilogie aus dem Hause Romero ab. Sein größtes und dunkelstes Werk sollte es werden, ein krönender Abschluss. Doch Defizite beim Budget und in der Produktion sorgten dafür, dass Romero eine „Light-Version“ vom „Tag der Toten“ umsetzen musste. Immer noch gelungen, jedoch mit Abzügen in der B-Note… auch wenn ich diesen Film als meinen Favoriten der Trilogie sehe!

Artikel von Victor Grytzka

Bildmaterial (c) Pulp Video Italia

Ich verbinde tatsächlich schöne Erinnerungen mit „Day of the Dead“.  Den hatte ich – sofern mich meine nostalgischen Gedanken nicht täuschen – sogar noch vor „Dawn of the Dead“ gesehen. Das VHS-Tape aus dem Hause „Astro“ war es, ein Exemplar der damals sehr beliebten Gattung der „Blaurücken“, die man heute nur noch selten in der freien Wildbahn (An- und Verkauf, Trödel-Läden etc.) sieht. Für damalige Verhältnisse eine wirklich tolle Fassung mit recht sauberem Bild. Allerdings brummte der deutsche Ton (in Mono) ordentlich vor sich hin. Ein Umstand, der sich bis zu den ersten „ordentlichen“ DVD-Veröffentlichungen (Astro, XT-Video) hinzog. Mittlerweile besitze ich den Film natürlich in einer wunderbaren HD-Abtastung aus dem Hause „Pulp Video“ – ein italienisches Label. Diese basiert auf der US-Abtastung, und stellt mich mehr als nur zufrieden. Leute, denen einen deutsche Synchro wichtig ist, finden allerdings auch schöne HD-Silberlinge im (österreichischen) Handel.

Apropos Handel – auf einen Kuh-Handel musste sich Romero bei der Produktion dieses Filmes einlassen. Das Ursprüngliche Drehbuch zu „Day of the Dead“ sollte noch düsterer, beängstigender und böser daherkommen, als es die finale Fassung tut. Dass dies nicht so geschehen ist, das hat er den Investoren und deren Einstellung zu verdanken. Zu brutal schien ihnen der Film, und so sollte Romero auf zu explizite Gewalt verzichten, um für eine Kinoauswertung ein lukratives R-Rating zu erreichen. Dies tat Meister George jedoch nicht, und so gingen ihm rund 50% des ursprünglichen Budgets von 7 Millionen Dollar flöten. Im Umkehrschluss war er gezwungen sein ursprüngliches Skript zu überarbeiten, und den Film insgesamt einfacher zu stricken.

Und sie laufen immer noch…

Wie diese Ur-Fassung aussieht? Das könnt ihr HIER nachlesen. Doch wir müssen nun mal mit dem Film leben, so wie er dann am Ende geworden ist. Ist das nun schlecht? Aber nein, ganz und gar nicht. In „Day of the Dead“ ging die Grundstimmung wieder mehr in eine trostlose und bedrohliche Ecke. Den Humor aus „Dawn“ vermisst man hier komplett. Allerdings ist dies sehr passend zum gewählten Szenario. Eine finsterer Untergrundkomplex der Armee, in dem sich Zivilisten, Wissenschaftler und Militär verschanzt haben, um in aller Ruhe ein wirksames Mittel gegen die Zombie-Invasion zu ertüfteln.  Da ist sie wieder, die Isolation. Und auch unangenehme Spannungen im Umgang miteinander sind wieder zu spüren. Ähnlich wie bei „Night of the Living Dead“. Doch ist es hier – wie sollte es auch anders sein – mal wieder geschickt mit der romero’schen Kritik versehen. Wir stellen uns das Szenario einfach mal vor.

Mitte der 1980er, der kalte Krieg tobt und brodelt so richtig. Mächtige Militärs liefen sich einen ekelhaften Schwanzvergleich, bei dem niemand dem Gegenüber über den Weg trauen mag, und keiner so recht weiß wer denn nun „auf den Knopf drückt“. Eine tickende Zeitbombe. Was man allerdings nicht weiß, ist ob der Zünder überhaupt scharf gestellt ist. Unangenehm. Ebenso unangenehm ist daher auch die Situation im Bunker, dem Schauplatz von „Day of the Dead“. Während die Soldaten, angeführt von Captain Rhodes (Joseph Pilato) den Einsatz scharfer Munition befürworten, sind die Wissenschaftler und Zivilisten eher an der Lösung eines Problemes, und nicht am Kampf interessiert. Besonderer Hass schlägt dabei Sarah (Lori Cardille) und Dr. Logan (Richard Liberty) entgegen, der von Rhodes und seinen Mannen gerne mal als „Frankenstein“ bezeichnet wird. Und so ganz weit hergeholt ist das nicht. Er lässt sich regelmäßig Zombies bringen, um an ihnen zu forschen. Während Sarah daran interessiert ist die „Krankheit“ hinter den Zombie-Horden zu erforschen, will Logan das Problem anders angehen. Er möchte die Untoten „erziehen“und sie so dazu fähig machen gemeinsam mit den Menschen zu leben. Sein Vorzeigeobjekt ist dabei „Bub“, ein ehemaliger Soldat. Er scheint Logan zu gehorchen und wirkt relativ friedlich. Doch der Preis für diesen Frieden ist hinter einem abscheulichen Geheimnis verborgen. Eine Eskalation wirkt daher unvermeidlich, denn natürlich stoßen die anderen Bewohner der Anlage irgendwann auf das Geheimnis, und ab dem Moment bricht nicht nur Bub aus, sondern auch die Hölle los.

Killin‘ Zombies – Schmoking Weeed…

Der Plot ist zwar ambitioniert, dennoch ist er leider ein wenig zu „platt“. Das Endergebnis, das uns Romero hier liefert. hat eher den Charakter eines Action-Filmes, und kratzt die kritischen Aspekte – die Romero wohl zu großen Teilen im Ur-Skript hatte – nur recht oberflächlich an. Zwar bietet der Film ein paar interessante Charaktere, die jedoch zu blass bleiben. Eine wirkliche Identifikationsfigur, so wie in „Dawn“, ist hier schwer zu finden. Dazu gibt es zu viel Schwarz-Weiss Malerei. Militär böse – Zivilisten gut. Wobei ich sagen muss, dass mir Rhodes noch der sympathischste und rationalste Kerl aus dem Haufen ist. Hätte er sein Ding durchgezogen, den „Insassen“ wäre viel Ärger erspart geblieben. „Frankenstein“ ist ein herrlich überzeichnetes Gimmick, Bub ist ein netter Aufhänger für die Story, mehr aber auch nicht. Die restlichen Protagonisten sind entweder Moralapostel (Sarah) oder einfach nur schrullig. Weder Fisch, noch Fleisch.

Freunde gepflegter Gore-Matscherei werden wieder mal sehr gut bedient. Die schönen Effekt-Spielereien von Savini treiben es hier manchmal wirklich auf die Spitze. Ich bin immer wieder leicht angeekelt – da will Herr Zombie einfach mal gemütlich aufstehen, und RUMMS, da fällt ihm das Gekröse aus dem Brust-Xylophon. Immer wieder schön.

Bub-Ba-Dee-Bub-Bub

Halt! Stopp! (RTL II-Pun intended). So viel Kritik, und dann ist „Day“ mein Favorit? Ja, das ist mir kürzlich beim Re-Watch bewusst geworden. Warum? Der Film bietet keine längen, eine finstere Atmosphäre und ist einfach ehrlich-schmutzig. Ein dreckiger Zombie-Actioner. Gefällt mir sehr gut. Man muss seinen Kopf nicht anstrengen und kann sich einfach zurücklehnen und die Show genießen.

Wir lesen uns wieder. In der nächsten Ausgabe der „Zombie Chroniken“ reisen wir gen Italien (wer hier lacht, kriegt eine geschmiert) um uns die Auswüchse des Herrn Fulci etwas näher anzusehen. Bis dahin…

Trailer:

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Hurenween Special – Draculas Rückkehr (1968) – Ab sofort auf Blu-ray zum Nice Price erhältlich

Zehn Jahre nach HORROR OF DRACULA trat Christopher Lee hier zum dritten Mal in seiner Kultrolle des Grafen Dracula auf. Im gleichen Jahr, in dem George Romero die lebenden Toten auf die Zuschauer losließ, setzte man im Hause HAMMER STUDIOS weiterhin auf eine klassische Erzählweise und schuf einen stimmungsvollen Gruselfilm, der langsam beginnt und in einem tollen Finale mündet. STUDIO HAMBURG ENTERPRISES veröffentlichte just eine günstige Alternative zu den bisherigen Veröffentlichungen. Wir haben diese auf Herz und Nieren geprüft.

Originaltitel: Dracula has risen from the Grave

Regie: Freddie Francis

Darsteller: Christopher Lee, Veronica Carlson, Rupert Davies, Barry Andrews, Barbara Ewing

Artikel von Christian Jürs

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Operation Mekong (2016) – Ab sofort auf Blu-ray, DVD und Digital erhältlich

Der Mekong zählt mit ca. 4500km zu den zwölf längsten Flüssen der Erde, verbindet China mit Südostasien und durchquert dabei sechs Länder. Hinter der Grenze Chinas verbindet der Fluss Vietnam, Burma und Thailand zum berühmten Goldenen Dreieck, einer Hölle aus Drogenküchen und schwer bewaffneten Kartellen, in dem auch schon die Jungs von TROPIC THUNDER (2008) gestrandet sind. Doch jetzt verirren sich nicht verwirrte Schauspieler im Dschungel, sondern die Chinesen schicken eine Spezialeinheit ins Goldene Dreieck, um mit einer Guerilla-Operation den Kartellen zu zeigen, dass mit China in Sachen Drogen nicht zu spaßen ist. Das klingt nach einem Film von Dante Lam und es ist auch ein Film von Dante Lam, frisch erschienen bei KOCH FILMS.

Originaltitel: Mei Gong he xing dong

Regie: Dante Lam

Darsteller: Eddie Peng, Hanyu Zhang, Baoguo Chen, Ken Lo

Artikel von Kai Kinnert

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Gestohlene Herzen (1996) – Ab sofort als DVD und erstmals auf Blu-ray im Handel

Mitte der Neunziger Jahre, als sich Sandra Bullock gerade mit Filmen wie SPEED und WÄHREND DU SCHLIEFST in die Herzen des Publikums gespielt hatte, wurde es den Zuschauern, passend zum deutschen Titel, hier wieder gestohlen. Kaum jemand wollte damals die romantische Krimikomödie mit MTV-Schnellsabbler Denis Leary und der sympathischen Schauspielerin sehen. Ob der Film zurecht ignoriert wurde und ob es sich hier um eine unentdeckte Perle handelt, kann man jetzt dank der Veröffentlichung aus dem Hause STUDIO HAMBURG ENTERPRISES austesten. Wir haben´s getan und präsentieren Euch hier unsere Meinung.

Originaltitel: Two If by Sea

Regie: Bill Bennett

Darsteller: Sandra Bullock, Denis Leary, Yaphet Kotto, Stephen Dillane

Artikel von Christian Jürs

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Hurenween Special – Dracula (1958) – Ab sofort als restaurierte Fassung (2012) auf BluRay im Handel erhältlich!

Horror-Ikone Dracula trieb in so manchem Film sein Unwesen. Besonders beliebt ist unter Horror-Freunden dabei die Interpretation aus den „Hammer Studios“, die mit Christopher Lee in der Hauptrolle einen überzeugenden Charakterdarsteller aufweisen kann. Dazu gesellen sich Peter Cushing und Michael Gough – das „Who is Who“ der britischen Schauspielkunst. Studio Hamburg präsentiert den Film nun zu einem kleinen Preis in gleich 2 Abtastungen auf einer Disc. Einmal in der Kinofassung (Warner) und der restaurierten Langfassung von 2012 (Hammer / BFI), die ein paar kleine Szenen mehr beinhaltet.

Originaltitel: Dracula (UK) / Horror of Dracula (USA)

Regie: Terence Fisher

Drehbuch: Jimmy Sangster

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Michael Gough, Melissa Stribling, Carol Marsh, John Van Eyssen

Artikel von Victor Grytzka

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