Hallo, hier spricht Edgar Wallace!

 

Halbzeit! Heute kümmern wir uns um den mittlerweile 16. Film unserer allseits geliebten Krimi-Retrospektive, was bedeutet, dass wir nun genau die Hälfte abgearbeitet haben. Ich freue mich schon auf den Rest. Nun widmen wir uns aber einem durchaus umstrittenen Streifen aus dem Wallace-Allerlei, war DIE GRUFT MIT DEM RÄTSELSCHLOSS (1964) doch damals kein großer Erfolg beschienen. Ob das wirklich an der filmischen Qualität liegt, erfahrt ihr im Artikel!

“Edgar Wallace” ab 18? Ja, das gab es wirklich! Lange bevor die italienischen Ko-Produktionen für Furore sorgten, hatte bereits ein früherer Teil der Reihe seine Probleme mit der Altersfreigabe. Warum ZIMMER 13 (1964) darüber hinaus für angenehme Abwechslung innerhalb des Krimi-Kosmos der Rialto Film sorgt, erfahrt ihr im neusten Artikel unserer Retrospektive!

“Sechs schottische Nächte, sechs Erben zuviel!”. In der mittlerweile vierzehnten Ausgabe unserer umfangreichen Retrospektive wandelt die Edgar-Wallace-Reihe auf den Spuren Agatha Christies und lässt habgierige Familienmitglieder wie die Fliegen sterben. Ein schwer unterhaltsames Kammerspiel, welches auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen zählt. Warum? Das erfahrt ihr im Artikel!

In der 13. Ausgabe unserer umfangreichen Wallace-Retrospektive widmen wir uns heute einem weiteren, wohl bekannten Titel aus der Krimi-Fabrik Rialto-Film. Mit DER SCHWARZE ABT (1963) sollte die altehrwürdige Reihe weiter in der Erfolgsspur gehalten werden. Ob dies gelang und ob der Film mit den großen Titeln der Serie mithalten kann, erfahrt ihr wieder einmal bei Uns!

In den letzten Wochen war es in Sachen “Edgar Wallace” etwas ruhig. Nach einer kleinen Pause schlagen wir nun das nächste Kapitel in unserer Retrospektive der kultigen Krimi-Reihe aus dem Hause Rialto-Film auf. Mit DER ZINKER (1963) legte Krimi-Routinier Alfred Vohrer einen der bekanntesten Wallace-Stoffe neu auf und etablierte gleichzeitig Heinz Drache endgültig als raubeinigen Ermittler. Wie sich der Film heute schlägt, erfahrt ihr im Artikel!

In der neusten Ausgabe unserer Wallace-Retrospektive geht es dieses Mal um mörderische Froschmänner, zwielichtige Schmuggler und verruchte Hafenkneipen. Ein großer Spaß, ist DAS GASTHAUS AN DER THEMSE (1962) doch nicht nur der erfolgreichste Kinofilm der Reihe, sondern auch einer meiner erklärten Lieblinge. Inspektor Fuchsberger, übernehmen sie!

Jubiläum! Unsere Wallace-Retrospektive geht in die zehnte Runde, was wir gerne mit einem echten Kracher feiern würden. Leider gehört DIE TÜR MIT DEN SIEBEN SCHLÖSSERN (1962) nicht unbedingt zu den großen Klassikern der Kult-Serie. In unserer neuen Folge klären wir ausführlich, welche Mängel den wohl mit am trashigsten Rialto-Krimi verleiden!

Es ist wieder Wallace-Zeit! Heute begutachten wir einen weiteren Vertreter der Kategorie von Filmen, die man nie so wirklich auf dem Zettel hat. Dabei gibt es in DAS RÄTSEL DER ROTEN ORCHIDEE (1962) viel Schönes zu bewundern, und damit ist nicht nur das reizende Antlitz von Marisa Mell gemeint!

Mit der nunmehr achten Episode unserer Retrospektive beenden wir so langsam die Anfangsphase der “Edgar Wallace”-Reihe und kommen zu den wahren Klassikern des deutschen Pulp/Krimi-Universums. DIE SELTSAME GRÄFIN (1961) gehört zweifellos zu den bekanntesten Titeln, wenn auch nicht unbedingt zu den besten. Warum der Film trotzdem einen außergewöhnlichen Platz in der Wallace-Historie einnimmt, erfahrt ihr im Artikel!

Wir schlagen das nächste Kapitel in der Geschichte der deutschen Edgar Wallace-Verfilmungen auf und beschäftigen uns heute mit einem Film, der im direkten Vergleich zu anderen Einträgen in die Serie einen eher wenig prominenten Status genießt. Ob dies bei DER FÄLSCHER VON LONDON (1961) gerechtfertigt ist oder sich hinter dem Krimi ein kleines Juwel des deutschen Kinos verbirgt, klären wir im neusten Teil unseres Specials.

Mit Heroin gefüllte Narzissen, halbseidene Geschäftsmänner, Messermorde und ein deutsch sprechender Christopher Lee auf Verbrecherjagd. Im neusten Teil unserer “Edgar Wallace”-Retrospektive geht es heiß her, mit der ersten deutsch-englischen Koproduktion der Reihe. Ob DAS GEHEIMNIS DER GELBEN NARZISSEN (1961) seine Versprechen hält, erfahrt ihr in unserem filmischen Quarantänelager!

Mit dem fünften “Edgar Wallace”-Film aus dem Hause Rialto-Film, steuerte die Reihe langsam aber sicher auf ihren künstlerischen Zenit und ihre erfolgreichste Phase zu. DIE TOTEN AUGEN VON LONDON (1961) war nicht nur der, bis dato, größte Hit der eifrigen Krimi-Produzenten, sondern auch der Film, der den Ton für spätere Einträge in den fröhlichen Mörder-Reigen maßgeblich prägte und auch heute noch einer meiner liebsten Wallace-Krimis ist. 

Was gibt es schöneres, als sich bei diesem doch recht windigen, ungemütlichen Wetter Abends einzukuscheln und dem guten alten Edgar Wallace zu widmen? Mir fällt momentan nichts besseres ein. Der perfekte Anlass also, um mit unserer Retrospektive in die nächste Runde zu gehen, nämlich mit dem vierten Wallace-Streifen DER GRÜNE BOGENSCHÜTZE (1961), in dem Schwarzwaldklinik-Onkel Klausjürgen Wussow dem fiesen Gert “Goldfinger” Fröbe auf die Pelle rückt. Achja, ein paar Pfeile werden auch verschossen aber bestimmt nicht aus tiefer Zuneigung! 

Wenn die ein vermeintlich hingerichteter Verbrecher durch London spukt und seine eigene Todesliste abarbeitet, dann kann nur noch Chefinspektor Joachim “Blacky” Fuchsberger für Ordnung sorgen und den Schurken dingfest machen. DIE BANDE DES SCHRECKENS (1960) gilt als einer der großen Klassiker innerhalb der “Edgar Wallace”-Reihe, weshalb wir uns den nunmehr 60 Jahre alten Film nochmal angesehen haben!

Einmal mehr begeben wir uns in das vernebelte London, auf den Spuren von Krimi-Ikone Edgar Wallace. In unserem zweiten Teil, beschäftigen wir uns auch folgerichtig mit dem zweiten Film der langlebigen Krimi-Reihe. In DER ROTE KREIS (1960) bekommt es Scotland Yard einmal mehr mit einem gefährlichen Verbrecher zu tun. Wie sich der Krimi mit, unter anderem, SCHWARZWALDKLINIK-Star Klausjürgen Wussow heute schlägt, erfahrt ihr in unserem Artikel!

Wir schreiben das Jahr 1959. Ein kleiner, für schmales Geld in Dänemark produzierter Kriminalfilm erobert die deutsche Zuschauerschaft und löst damit eine Welle aus, die stilprägend für das hiesige Unterhaltungskino war. Mit DER FROSCH MIT DER MASKE (1959) trat “Edgar Wallace” seinen Siegeszug durch die Kinolandschaft an und etablierte quasi über Nacht den Genre-Film im, von Heimat- und Schlagerfilmen geprägten, Lichtspielzirkus. Wie es dazu kam und wie sich der Streifen mit einem der skurrilsten Bösewichte der Reihe heute schlägt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Bericht!

“Hallo, hier spricht Edgar Wallace!”. Dieser prägnante Satz und die dazu erklingende Maschinengewehr-Salve wurden in den 1960er Jahren zur Institution des deutschen Unterhaltungskinos. Mit 32 Filmen gehört die berühmte Edgar Wallace-Reihe zu den langlebigsten Kino-Serien aller Zeiten. Die einzigartige Mixtur aus Grusel, Komik und klassischem Whodunit-Krimi, made in Germany, war über viele Jahre der Zuschauermagnet schlechthin und gehört noch heute zu den prägendsten Marken, die das Genre-Kino hierzulande hervorgebracht hat. In einer umfangreichen Retrospektive lassen wir noch einmal alle Filme Revue passieren, schwelgen in Erinnerungen und führen uns noch einmal die skurrilsten Bösewichte der Filmgeschichte vor Augen. Bevor wir aber in medias res gehen, haben wir noch eine kleine Einführung in das Thema parat!

Zurück zu den Specials

Zurück zur Startseite